Diagnose

 

Das wächst sich raus!" - Aber vieles wächst sich eben nicht raus.
Im Gegenteil: Die Schwächen werden mit zunehmendem Alter deutlicher,
schwerwiegender und folgenreicher - wenn sie nicht gesehen und akzeptiert werden. 

 

      Die Diagnose bezieht sich auf 

 

den Stand der Sprachentwicklung und die intellektuelle Leistungsfähigkeit,
Stärken und Schwächen in der Wahrnehmung und Koordination.
Leistungsstand im Lesen, Schreiben, Rechnen,
Möglichkeiten, Eigenarten und Schwierigkeiten,
vorhandene Lösungsversuche und Hilfen.

 

Neben einem Anamnesegespräch setzen wir je nach Alter und zu erwartendem Leistungsvermögen der Testperson verschiedene Überprüfungsverfahren ein. Das beinhaltet standardisierte und normierte Testverfahren wie die Münsteraner Rechtschreibanalyse und den ZAREKI-R, aber auch diverse Screenings, die einen aussagekräftigen Einblick geben und ein pädagogisches Gutachten ermöglichen. Dieses erhalten Sie von uns nach Abschluss der Testung und kompletten Auswertung.

Ziel der Diagnostik ist einerseits die Feststellung bzw. der Ausschluss einer Legasthenie oder Dyskalkulie, gleichzeitig aber auch die Schaffung der Grundlage für eine konkrete individuelle Förderplanung.

Auf Anfrage erhalten Sie von uns bei der Terminvereinbarung einen Anamnesebogen für sich und eine Fragenliste für den Lehrer Ihres Kindes per E-Mail oder Fax zugeschickt. Letzteres nutzen wir gerne, um die Beobachtungen in der Schule mit unseren eigenen Beobachtungen abzugleichen und zu ergänzen. Sie sind aber nicht verpflichtet die Liste weiterzugeben.

 


 

 

 

 

 

 

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