Beratung


     Wussten Sie, ...

dass Kinder mit einer Rechenschwäche oft Orientierungsschwierigkeiten haben?
Z.B. in konkreten Räumen, mit Richtungen, Entfernungen,
in Zeiträumen, in Zahlenräumen, in sozialen Räumen ....

dass die Wahrscheinlichkeit von Lernstörungen schon im Kindergartenalter
festgestellt werden kann?
Deshalb können Schwächen und Fehlentwicklungen schon in der Frühförderung
aufgefangen und korrigiert werden ...

Circa 3x jährlich findet in unserer Praxis ein offener Elternabend statt. Dabei sind nicht nur die Eltern unserer Therapiekinder herzlich eingeladen, sich auszutauschen, sondern alle, die das Thema Lerntherapie interessiert oder die Fragen dazu haben. Meistens stellen wir ein Kernthema vor, z.B. "Hilfen bei Konzentrationsschwierigkeiten", "Teufelskreis Lernstörungen", "Wie beeinflusst die Lernstörung die Eltern-Kind-Beziehung" etc. und enden mit einer offenen Fragenrunde.

Fragen Sie einfach bei uns nach, wann der nächste Termin ist! Auch unsere Ehemaligen sind uns hier immer herzlich willkommen!

Bei Interesse veranstalten wir auch gerne einen allgemeinen Informationsabend zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie außerhalb unserer Praxis.

 

Lerntherapie vs. Nachhilfe: Was ist der Unterschied und was braucht mein Kind?

 

Häufig erleben wir Kinder, die schon jahrelang Nachhilfe bekommen haben, bevor sie unsere Praxis aufsuchen. Nicht selten haben sich inzwischen Frustration, Lernverweigerung und ein geschwächtes Selbstwertgefühl breit gemacht. Das Kind hat erfahren, dass es trotz Nachhilfe nicht voranzukommen scheint. Warum kann das passieren?

Nachhilfe - arbeitet kleinere Lücken im aktuellen Schulstoff auf, unterstützt bei den Hausaufgaben, wiederholt und vertieft Themen, die gerade im Unterricht behandelt werden und bereitet so auf Klassenarbeiten vor.

Wenn Ihr Kind in einem bestimmten Fach Probleme mit einem Thema hat oder sich allgemein etwas schwer damit tut, dann kann Nachhilfe für es die richtige Wahl sein.

Lerntherapie - setzt auf einem anderen Niveau an: Darum eignet sie sich für Kinder, bei denen sich bereits Schwierigkeiten bei Aufgaben zeigen, die eigentlich zu den grundlegenden Bereichen gehören. Beim Rechnen können das z.B. die Grundrechenarten sein, beim Schreiben das lautgetreue Schreiben. Wenn in einem frühen Stadium bereits Probleme auftreten, wird der Erwerb späterer Lernziele gestört. Die Lerntherapie arbeitet daher weitgehend unabhängig vom aktuellen Schulstoff und befasst sich mit dem Erwerb und der Festigung der Grundlagen. Natürlich können aktuelle schulische Inhalte aber mit in die Therapie einfließen.

Wenn sich also zeigen sollte, dass Ihr Kind bereits in grundlegenden Dingen Schwierigkeiten hat, dann kann Lerntherapie für es die richtige Wahl sein.

Unsere Empfehlung:

Halten Sie deswegen Rücksprache mit den Lehrern Ihres Kindes und überprüfen Sie die Probleme und Fähigkeiten Ihres Kindes anhand einer unserer angebotenen Checklisten (Dyskalkulie, Legasthenie). Oder fragen Sie bei uns nach einem unverbindlichen Beratungsgespräch. Wir benötigen hierfür einige Auskünfte von Ihnen und unkorrigierte Arbeitsbeispiele Ihres Kindes.

 

   
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